Die häufigsten Fragen zur Zahngesundheit

27. Jun 2021 | Achtsamkeit, Allgemein, Beziehung, Energie, Erfolg, Gesundheit

  1. Was ist besser: Zahnseide oder Interdentalbürstchen? Welche Sorte ist gut? Wie häufig sollen diese Tools verwendet werden? Und: Wie lange kann ich ein Zwischenraumbürstchen verwenden?

Mit einem Zwischenraumbürstchen kannst Du den Bereich am Zahnfleisch besser reinigen als mit der Zahnseide. Der Faden füllt diesen Bereich einfach nicht aus und ist daher ungenau – einfach nicht gründlich genug. Mit der Zahnseide wiederum kannst Du die Zahnflächen reinigen, an denen sich die Zähne berühren. Zusammengefasst bedeutet das für Dich: Am besten verwendest Du beides: Zahnseide UND Zwischnraumbürstchen (Wenn Du allerdings auf eines verzichten möchtest, dann auf die Zahnseide).

Zahnseide wird nach jedem Gebrauch weggeworfen.

Interdentalbürstchen kannst Du mehrfach verwenden. Benutze sie so lange, wie sie für Dich gut funktionieren – das kann für eine sehr kleine Größe tatsächlich nur ein Mal sein, für größere Größen können das schon mal 5-7 Tage sein. Dies ist individuell sehr unterschiedlich.

  1. Wie wichtig ist die Zungenreinigung?

Mit einer regelmäßigen Zungenreinigung hilfst Du DeinemKörper bei der Entgiftung. Du investierst nur wenige Sekunden bis Minuten und erzielst einen großen Effekt.

Denn Du beseitigst nicht nur die Bakterien, die sich auf der Zungenoberfläche befinden, sondern aktivierst auch die wichtigen Ausscheidungsorgane Leber und Nieren.

  1. Welche Zahnpasta ist die beste? Worauf ist zu achten?

Die Zahnpasta hat den Zweck, die Zähne zu mineralisieren und das Zahnfleisch zu pflegen. Um dies zu leisten, sollte sie entsprechende Inhaltsstoffe enthalten. Sie sollte Mineralien wie Calcium, Magnesium und Kalium enthalten und Pflegestoffe wie Kamille, Thymian, Minze, Neem und Salbei.

Achte beim Zahnpastakauf darauf, dass sie möglichst wenig bis keine Chemie enthält. Das bedeutet: Keine Tenside, Parabene, künstlichen Aromen, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Schäumer und Schleifmittel.

  1. mein Zahnfleisch wird nicht besser, obwohl ich alles dafür tue.

Es ist natürlich immer die Frage, was „alles“ bedeutet. Wenn Du jedoch eine Zahnfleischtherapie in der Zahnarztpraxis bekommen hast und eine gute Pflege zu Hause betreibst, sollte Dein Zahnfleisch besser werden. Ist dies nicht der Fall, stimmt definitiv etwas nicht. Folgende Ansätze sind denkbar: 

> In der Zahnarztpraxis wurden zwar die Zahnfleischtaschen gesäubert, jedoch nichts gegen die Bakterien, die sich immer noch im Gewebe tummeln, unternommen. Empfehlenswert sind hier Sauerstoff- und Ozontherapie, da es sich um anaerobe Bakterien handelt. <

  1. Trotz Schiene presse ich noch immer – warum?

Dies ist eine sehr wichtige Frage.

Wichtig ist, sich bewusst zu werden, dass die Schiene Dich nicht davon abhält, zu pressen und zu knirschen. Wenn Du – was wirklich viele tun – mit Deinen Kiefern die Herausforderungen, denen Dir das Leben stellt, zerbeisst, dann wirst Du dies höchstwahrscheinlich auch mit der Schiene tun. Sicher, es ist ein Unterschied, denn auf der Schiene werden die Zähne gleichmäßig belastet. Der Kaudruck wird auf den gesamten Kiefer verteilt. Jedoch ist die Kaumuskulatur trotzdem angespannt.

Hier helfen Entspannung, Reflexion, Meditation und Hypnose, um sich darüber klar zu werden, was einen dermaßen unter Anspannung versetzt. Tool wie Meditation und Hypnose können hierbei sehr hilfreich sein.

  1. Mein Kiefer knackt – ist das gefährlich?

Zunächst einmal ist es ein Zeichen Deines Körpers, dass etwas nicht stimmt. Ein Knacken kann unterschiedliche Ursachen haben. Höchstwahrscheinlich ist jedoch die Gelenkscheibe verlagert. Dies bedeutet auf Dauer eine ungleichmäßige Abnutzung der Gelenke und eine Schiefstellung des Kausystems. Diese kann sich auf andere Körperteile auswirken. Lass dies von einem spezialisierten Zahnarztnanschauen. Möglicherweise brauchst Die eine Schiene, um Folgeschäden zu verhindern. Möglicherweise macht auch Physiotherapie Sinn…

  1. Muss der tote Zahn entfernt werden?

Diese Frage kann nur individuell beantwortet werden. Fakt ist: Jeder tote Zahn gibt Gifte an das Gewebe ab. Er ist eine Belastung für den Körper. Jedoch sollte diese Belastung in Relation gesetzt werden zu anderen Belastungen. Eine Untersuchung beim Zahnarzt, eine 3-D-Röntgenaufnahme und ein Orotox-Test geben Hinweise, ob der Zahn lieber entfernt werden sollte oder bedenkenlos im Kiefer verbleiben kann.

Podcastfolge zum Blogbeitrag

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.