Die Wahrheit über Amalgamfüllungen.

14. Mrz 2021 | Allgemein, Gesundheit, Kopfschmerzen, Zähne, Zahnfleisch

Wie gefährlich ist Amalgam wirklich?

In einigen Ländern sind Amalgamfüllungen verboten. Es sind Japan, Norwegen, Schweden und Russland.

Warum wohl?

Seit 1995 gibt es in Deutschland ein Gesetz, wonach Amalgamfüllungen bei Schwangeren, Menschen mit Niereninsuffizienz und Kindern unter 6 Jahren kontraindiziert sind.

Der Zahnarzt ist angehalten, seine Patienten über die Nebenwirkungen und Gefahren von Amalgamfüllungen aufzuklären.

Warum wohl?

ABER: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Amalgamalternativen nur bei Vorlage einer echten Quecksilberallergie oder nachgewiesenen Nierenschwäche.

Warum ist Amalgam so gefährlich?

Um die Gefahr, die von einer Amalgamfüllung ausgeht einschätzen zu können, solltest Du zunächst einmal wissen, woraus eine solche Füllung besteht.

Eine Amalgamfüllung besteht zu ca. 50% aus Quecksilber, hinzu kommen Silber, Kupfer, Zinn und weitere verschiedene Spurenelemente. Die Zusammensetzung einer Amalgamfüllung ist nicht immer gleich, weshalb zwei Amalgamfüllungen im Mund als zwei verschiedene Metalle angesehen werden können  – außer beide wurden von einem Zahnarzt am gleichen Tag gelegt.

Das Gefährliche an Amalgamfüllungen ist das Quecksilber, welches ein Nervengift ist.

Die Annahme, dass das Quecksilber nur als Dampf für den Menschen gefährlich ist und dieser nur beim Legen und dem Herausbohren einer solchen Füllung frei wird, wurde bereits häufig widerlegt. Das Quecksilber wird immer frei!

24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche bist Du dem Quecksilberdampf ausgesetzt, wenn Du Amalgamfüllungen hast!

Das Quecksilber entweicht aus der Füllung, wenn diese aktiviert wird. Dies geschieht beim Kauen (besonders Kaugummikauen), beim Zähneputzen (besonders mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta), beim Trinken heißer Getränke und ganz besonders beim Zähneknirschen.

Wie gelangt das Quecksilber in den Körper?

Das Quecksilber entweicht aus der Füllung. -> Es gelangt in die Mundschleimhaut. -> Es gelangt ins Blut. -> Es überwindet die Blut-Hirn-Schranke und macht diese sogar durchlässig für andere Schwermetalle. -> Es setzt sich im Nervengewebe ab.

Was sind die Symptome einer Amalgam-/Quecksilber-Vergiftung?

Die Symptome sind mannigfaltig, denn das Quecksilber hat die Fähigkeit, sich an Schwefel zu binden.

Schwefel ist Bestandteil vieler Proteine.

Die Proteine sind die Hauptbestandteile von Enzymen.

Die Enzyme regeln unseren Stoffwechsel, die Energie- und Hormonproduktion und die Entgiftung.

Das bedeutet: Quecksilber blockiert die Enzyme. Es manipuliert das Immunsystem. Es begünstigt die Einlagerung anderer Schwermetalle im Körper und verlangsamt deren Ausscheidung. Weiterhin verdrängt Quecksilber die Spurenelemente Selen und Zink.

Als Folge können mannigfache Autoimmunerkrankungen, MS, Fibromyalgie, chronische Darmerkrankungen, Diabetes entstehen.

Als ob das nicht bereits genug wäre, fördert das Quecksilber die Ausbildung von Antibiotika-Resistenzen von Bakterien. Im Mund kann es mit anderen Metallen oder anderen Amalgamfüllungen in Wechselwirkung treten und einen Betterieeffekt ausbilden. In dem Fall löst sich das Quecksilber 10x verstärkt aus dem Amalgam.

Als Folge können wir verschiedenste Symptome verzeichnen:

  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Energielosigkeit
  • Depression
  • Hautausschlag
  • Zittern
  • Haarausfall

Es werden ähnliche Effekte wie bei Alzheimer, MS, Parkinson und Autismus beobachtet.

Das Problem:

Diese Symptome treten bei vielen anderen Krankheitsbildern auch auf….

Ich denke, nach dieser Auflistung ist klar, dass keiner eine solche Füllung im Mund haben möchte. Was jedoch ist zu tun, wenn sie bereits im Mund ist?

Wie kann die Quecksilbermenge im Körper gemessen werden?

  • Atemtest mit einem speziellen Quecksilber-Dampf-Messgerät (normalerweise nicht in einer Zahnarztpraxis vorhanden)
  • Speicheltest
  • Bluttest
  • Stuhltest
  • Haaranalyse

Sollte eine vorhandene Amalgamfüllung entfernt werden?

Es gibt nur eine Antwort auf diese Frage: Auf jeden Fall. Jedoch sollte dies behutsam und mit Vorbereitung und anschließender Ausleitung geschehen.

So wird eine Amalgamfüllung richtig entfernt:

  1. Vorbereitung der ausliegenden Organe: Leber, Niere, Darm.
  2. Auffüllung der Speicher mit den Spurenelementen Selen und Zink.
  3. Abdeckung des Arbeitsfeldes mit einem Kofferdam.
  4. Ausreichende Belüftung des Raumes, gegebenenfalls Sauerstoffzugabe beim Patienten.
  5. Ausreichende Wasserkühlung.
  6. Die Ausleitung des Quecksilbers aus dem Körper.

So kann das Quecksilber aus dem Körper ausgeleitet werden:

Das Quecksilber kann auf unterschiedlichen Wegen ausgeleitet werden. Ich empfehle nicht die gängigen Chelatbilder zu verwenden, da diese auch wichtige Spurenelemente aus dem Körper herauslösen und ausleiten.

Meine Empfehlung ist:

  • Hochdosiertes Vitamin-C als Infusion, weiterhin die Gabe von Zink, Selen, Magnesium und Eisen – ebenso als Infusion.
  • Mundspülungen mit Chlorella vor und nach der Amalgamentfernung.
  • Vorbereitung der ausweitenden Organe Leber, Nieren und Darm durch eine allgemeine Entgiftung.
  • Weiterhin hilfreich sind: Koriander, Bärlauch

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