Meditation und Gesundheit

3. Feb 2019 | Gesundheit, Meditation

Es ist mittlerweile mehrfach bewiesen, dass regelmäßige Meditation bei vielen gesundheitlichen Beschwerden und psychischen Problemen hilft.

Wir sind in der Lage, das Energiefeld unserer Zellen und um uns herum durch Gedankenkraft zu verändern.

Möglicherweise klingt das für Dich seltsam. Jedoch kennst Du sicherlich auch die Situation, dass Du einen Raum betrittst und Dich sofort unwohl fühlst. Du spürst die „schlechte Energie“ in dem Raum – auch wenn Du diese nicht sehen und auch nicht greifen kannst.

Während der Meditation sind Zellkommunikation und Regeneration um ein Vielfaches verbessert. Durch die tiefe Atmung werden alle Zellen um ein Vielfaches besser mit Sauerstoff und Energie versorgt. Im Alltag atmen die meisten von uns viel zu flach. Dadurch kommt es zu einer Unterversorgung der ohnehin schon verhärteten Muskulatur mit Sauerstoff.

Die Meditationszeit kann als Regenerationszeit angesehen werden. Das schöne ist: Wir können es jederzeit, so oft wie wir wollen und so lange es uns beliebt, tun. Wir benötigen kein Equipment und keine Ausbildung. Es geht darum, sich einfach hinzusetzen oder hinzulegen und zur Ruhe zu kommen.

Möglicherweise fällt es Dir nicht von Anfang an leicht, so still zu sitzen und in Dich hineinzuhorchen. Habe Geduld mit Dir und Deinem Körper. Manchmal hilft leise Musik oder der Blick und die Konzentration auf eine Kerzenflamme.

Meditation ist nichts, was wir wirklich lernen müssen. Wer atmen kann, der kann auch meditieren. Allerdings ist es etwas, was wir zulassen müssen. Die Beschäftigung mit sich selbst, das Hineinhören in seinen Körper und seinen Atem machen die Meditation aus.

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