Was Christian Bischoff und Jürgen Höller mit “Yoga sei Dank” zu tun haben.

18. Aug 2019 | Achtsamkeit, Erfolg, Gesundheit, Meditation, Vitalität

Die heilende Kraft von Yoga und Meditation

 „Ich selbst kam bereits in jungen Jahren mit Yoga in Kontakt, als ich große Rückenbeschwerden hatte. Durch Zufall stieß ich auf ein altes Yogabuch und begann, mich zunächst für die rein körperlichen Übungen zu interessieren.

Doch im Laufe der Zeit erkannte ich, dass Yoga viel mehr ist. Yoga besteht aus Atemtechniken, Yoga ist für mich Meditation, geistige Achtsamkeit – Yoga ist Arbeit am Kern der Persönlichkeit.“ Das schrieb Jürgen Höller in „Yoga sei Dank“.

Und:

„Natürlich gibt es viele Bücher über Yoga. Doch Annettes Buch ist weitreichender, ganzheitlicher und nachhaltiger. Und nachdem Annette meine eigene Lebensgeschichte kannte – inklusive meiner großen Lebenskrise –, bat sie mich, diese in ihrem Buch zu verarbeiten. Und dem bin ich gern nachgekommen. Denn verschiedene von mir praktizierte Übungen aus dem Gebiet des Yoga halfen mir vor vielen Jahren, diese größte Krise meines Lebens zu überwinden.

Ich bin mir deshalb sicher, dass Annettes Buch vielen Menschen helfen kann, ihren Lebensweg leichter und besser zu meistern. Ich wünsche ihr viel Erfolg und hoffe, dass es möglichst viele Menschen erreichen wird.“

 

Wie kommt es, dass Yoga und Meditation derart helfen können?

 „Meditation ist die Königsdisziplin, der Kern des Yoga. Sie ist eine sehr wichtige Gegenbewegung zu unserem stressbehafteten Alltag. Durch Yoga und Meditation lernen wir uns besser kennen. Indem wir uns kennen, können wir uns selbst heilen oder zumindest eine Heilung in Gang setzen. Eine der vielen positiven Wirkungen der Meditation: Sie entschleunigt. Meditation lässt uns nach innen blicken und erkennen, was wir brauchen. Meditation zentriert und fokussiert uns. Meditation beruhigt und hellt unsere Stimmung auf. Meditation wirkt Stresserkrankungen wie Burn-out, Depression und anderen entgegen. Während einer Meditationssitzung können wir Energie sammeln, bündeln und schließlich an jeden beliebigen Ort in unserem Körper senden. Auf diese Weise können Regenerationsprozesse im Körper in Gang gebracht oder beschleunigt werden. Mittlerweile belegen viele Studien, dass die Konzentration auf einen Körperteil genau das Gehirnareal stimuliert, welches diesen Teil im Körper steuert. Bei fortdauernder Konzentration auf diesen Bereich finden schließlich Veränderungen im sensorischen Bereich des Gehirns statt.

Forscher haben festgestellt, dass positive Emotionen wie Freude, Dankbarkeit, Vertrauen, Begeisterung und Erregung die Gesundheit stärken. Es wird ein Neuropeptid (Oxytocin) erzeugt, welches die Rezeptoren im Gehirn (in der Amygdala) abschaltet, die für Furcht und Angst zuständig sind. Sind diese Rezeptoren also mit Oxytocin besetzt, kannst du nicht mehr Angst und Furcht empfinden. Du hast es demnach in der Hand. Du kannst positive Gefühle und die entsprechenden Botenstoffe produzieren. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass wir durch negative und dunkle Gedanken unsere Heilung verhindern können – dies kann auch unbewusst passieren.“

 

Dies sind Ausschnitte aus dem Buch „Yoga sei Dank“.

Dieses Buch beinhaltet 13 wahre Kurzgeschichten über Menschen, denen Yoga und Meditation geholfen haben, eine Krise zu überwinden. Diese Geschichten geben Mut und Zuversicht und wollen Dich inspirieren. Sie wollen Dir kraft geben, an Dich selbst und die unerlässliche Kraft in Dir zu glauben.

 

 

Podcastfolge zum Blogbeitrag

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.